Und hier endet dieses Weblog auch schon wieder ... :-)
Gute Zeit :-)
Sonntag, 28. März 2010
Freitag, 26. März 2010
Hands-On AGRONOMY - Hands-On LOVE
Das Buch, Hands-On AGRONOMY - hab ich mir schon vor einigen Jahren zugelegt. Nicht nur für Bauern ist dieses Buch (leider nur in Englisch) ein absolutes Highlight, auch wenn Sie einen Garten haben, können Sie wertvolle Ideen aus dem Stoff beziehen.
Das Credo dieses Buches lautet in etwa:
Haben Sie je von einer Schule, einer Uni, einer Religion oder sonst einer Institution oder Organisation gehört, die einen lehrt, sein Leben zu genießen? In unserer westliche, eher christlich orientierten Welt haben Sie viel eher gelernt, dass man erst etwas haben oder geleistet haben muss, um das Recht auf Genuss erworben zu haben. Als ob sich der Sinn des Lebens erkaufen ließe!
Meine Philosophie ist einfach: Als inneres, spirituelles Wesen sind wir alle die Kinder Gottes. Nicht von ihm gemacht, sondern immer mit ihm gewesen. Gott hat weder Anfang noch Ende und wir, als Teile von ihm, auch nicht. Wir sind ein Teil der göttlichen Natur und vor allem damit beschäftigt, das, was aus Gott ausströhmt, zu verteilen und weiterzugeben. Nicht weil wir das sollen. Es ist unsere Natur, unser Wesen. Wir sind, wenn Sie so wollen, Gießkannen, die das Wasser aufnehmen und weitergeben. Ob die Gießkanne das Wasser weitergeben will? Eine absurde Frage, nicht wahr?!
Um auf das Ausgangscredo des Landwirtschaftsbuches zurückzukommen: Ist es nicht genauso mit uns als Seele? Wir müssen uns die Liebe Gottes nicht erarbeiten, wir müssen sie nur verteilen! Das ist alles. Nicht mehr, nicht weniger. Und um das zu können, müssen wir uns selbst ernähren - von innen nach außen.
Sein Leben zu genießen ist eine Fähigkeit und nicht etwa die Folge von materiellem oder emotionalem Erfolg. Es ist umgekehrt: Der Erfolg im Leben stellt sich ein, wenn Sie genießen können. Zu genießen ist eine Frage der Entscheidung und der Übung. Sie beginnt mit der Bereitschaft, sich selbst, den eigenen Körper und die eigenen (Un-)Fähigkeiten anzunehmen. Es ist unser Bewusstsein! Das st der Boden, den es zu ernähren gilt: Unser Bewusstsein. Nicht unsere Träume, unsere Sehnsüchte oder kleinen Bedürfnisse. Unsere Träume werden durch unser Bewusstsein wahr. Unser Bewusstsein tritt von
den inneren Ebenen durch das Herzzentrum, dem Herz-Chakra wenn Sie so wollen, mit der äußeren, materiellen Welt in Kontakt.
Das Herzzentrum ist ein Muskel, der sich über die Fähigkeit das Leben zu genießen steuern lässt. Es ist ein Muskel, der die Energie, die durch uns strömt, mal mehr und mal weniger stark fließen lässt.
Nur, ohne etwas zu tun, ohne Ziele anzustreben, ohne zu versuchen, mehr aus unserem Leben zu machen, verteilen wir die göttliche Liebe nicht - wir behalten Sie für uns. Das geht aber aber nicht, denn, wie schon erwähnt, die Gießkanne kann nicht entscheiden, ob sie das Wasser weitergeben will oder nicht. Die Gießkanne kann das Wasser nur solange in sich behalten, bis sie überläuft. Als Menschen sind wir in gewisser Weise die Gießkanne von uns selbst als Seele. Diese göttliche Liebe, diese Energie, fließt durch uns durch, ständig, und formt sich durch unsere Gedanken und Handlungen. Sind die negativ, kriegen Sie früher oder später tüchtig auf die Mütze - selbst verursacht.
Sie können diesen Fluss an Liebe oder Energie, der beständig durch Sie hindurch fließt, nicht aufhalten. Das ist nicht möglich. Aber Sie haben Einfluss darauf, in welcher Weise sich diese Energie in Ihrem Leben zum Ausdruck bringt - welche Formen Sie annimmt. Dazu müssen Sie lernen, zuallererst lernen, Ihr Leben anzunehmen und zu genießen. Und dann, im nächsten Schritt, mit dieser Energie, mit dieser Liebe zusammenzuarbeiten … in Form von Ideen, Zielen, Handlungen … und das genau ist die Abhängigkeitsfolge: Erst lernen, anzunehmen, dann es los- und weiterfließen zu lassen - hinein in Ihre Welt, in Ihre Arbeit, in Ihre Familie.
Genug Sermon für heute :-)
Das Credo dieses Buches lautet in etwa:
Wir müssen nicht düngen, um genug Nährstoffe für die Pflanzen zu haben. Wir müssen den Boden ernähren, damit der die Pflanzen ernähren kann.Ok, und sind wir hier auf einem Landwirtschaftsblog? Nein, nicht wirklich - und doch lässt sich vielleicht gerade aus dem praktischen Umgang mit der Natur einiges an Erkenntnissen gewinnen.
When living life emerges into an ultimate objective of our nation, only then can we begin to construct the understanding of the ecology of the soil and be able to benefit from its minuteness and wondrous patience. Nature has no limit on time. She is patient and forgiving. She is able to repair herself from the ignoble treatment of man in spite of his tremendous physical capacity for destruction. As we continue to replace nature, we assuredly prevent the development of our mental capacity to learn and fully compliment nature - a requirement expected from us - in permission for life.Wenn ich mir diesen Absatz durch den Kopf gehen lasse, ist die Analogie unübersehbar: Wir alle haben uns (be)lehren lassen, ökonomischer zu werden, uns Ziele zu setzen, die Zeit besser zu nutzen, Disziplin zu entwickeln und so weiter und so weiter. Nichts daran ist falsch - aber ohne ein wirkliches Gegengewicht, wozu das alles gut sein soll, entwickeln diese kleinen Dingelchen ein Eigenleben, das den Menschen, jeden Menschen, in eine Richtung verändert, die, gelinde gesagt, pervers ist. Der Druck dieser little items kann so groß werden, dass die gegenseitigen Abhängigkeiten auf den Kopf gestellt werden.
Haben Sie je von einer Schule, einer Uni, einer Religion oder sonst einer Institution oder Organisation gehört, die einen lehrt, sein Leben zu genießen? In unserer westliche, eher christlich orientierten Welt haben Sie viel eher gelernt, dass man erst etwas haben oder geleistet haben muss, um das Recht auf Genuss erworben zu haben. Als ob sich der Sinn des Lebens erkaufen ließe!
Meine Philosophie ist einfach: Als inneres, spirituelles Wesen sind wir alle die Kinder Gottes. Nicht von ihm gemacht, sondern immer mit ihm gewesen. Gott hat weder Anfang noch Ende und wir, als Teile von ihm, auch nicht. Wir sind ein Teil der göttlichen Natur und vor allem damit beschäftigt, das, was aus Gott ausströhmt, zu verteilen und weiterzugeben. Nicht weil wir das sollen. Es ist unsere Natur, unser Wesen. Wir sind, wenn Sie so wollen, Gießkannen, die das Wasser aufnehmen und weitergeben. Ob die Gießkanne das Wasser weitergeben will? Eine absurde Frage, nicht wahr?!
Um auf das Ausgangscredo des Landwirtschaftsbuches zurückzukommen: Ist es nicht genauso mit uns als Seele? Wir müssen uns die Liebe Gottes nicht erarbeiten, wir müssen sie nur verteilen! Das ist alles. Nicht mehr, nicht weniger. Und um das zu können, müssen wir uns selbst ernähren - von innen nach außen.
Sein Leben zu genießen ist eine Fähigkeit und nicht etwa die Folge von materiellem oder emotionalem Erfolg. Es ist umgekehrt: Der Erfolg im Leben stellt sich ein, wenn Sie genießen können. Zu genießen ist eine Frage der Entscheidung und der Übung. Sie beginnt mit der Bereitschaft, sich selbst, den eigenen Körper und die eigenen (Un-)Fähigkeiten anzunehmen. Es ist unser Bewusstsein! Das st der Boden, den es zu ernähren gilt: Unser Bewusstsein. Nicht unsere Träume, unsere Sehnsüchte oder kleinen Bedürfnisse. Unsere Träume werden durch unser Bewusstsein wahr. Unser Bewusstsein tritt von
den inneren Ebenen durch das Herzzentrum, dem Herz-Chakra wenn Sie so wollen, mit der äußeren, materiellen Welt in Kontakt.
Das Herzzentrum ist ein Muskel, der sich über die Fähigkeit das Leben zu genießen steuern lässt. Es ist ein Muskel, der die Energie, die durch uns strömt, mal mehr und mal weniger stark fließen lässt.
Nur, ohne etwas zu tun, ohne Ziele anzustreben, ohne zu versuchen, mehr aus unserem Leben zu machen, verteilen wir die göttliche Liebe nicht - wir behalten Sie für uns. Das geht aber aber nicht, denn, wie schon erwähnt, die Gießkanne kann nicht entscheiden, ob sie das Wasser weitergeben will oder nicht. Die Gießkanne kann das Wasser nur solange in sich behalten, bis sie überläuft. Als Menschen sind wir in gewisser Weise die Gießkanne von uns selbst als Seele. Diese göttliche Liebe, diese Energie, fließt durch uns durch, ständig, und formt sich durch unsere Gedanken und Handlungen. Sind die negativ, kriegen Sie früher oder später tüchtig auf die Mütze - selbst verursacht.
Sie können diesen Fluss an Liebe oder Energie, der beständig durch Sie hindurch fließt, nicht aufhalten. Das ist nicht möglich. Aber Sie haben Einfluss darauf, in welcher Weise sich diese Energie in Ihrem Leben zum Ausdruck bringt - welche Formen Sie annimmt. Dazu müssen Sie lernen, zuallererst lernen, Ihr Leben anzunehmen und zu genießen. Und dann, im nächsten Schritt, mit dieser Energie, mit dieser Liebe zusammenzuarbeiten … in Form von Ideen, Zielen, Handlungen … und das genau ist die Abhängigkeitsfolge: Erst lernen, anzunehmen, dann es los- und weiterfließen zu lassen - hinein in Ihre Welt, in Ihre Arbeit, in Ihre Familie.
Genug Sermon für heute :-)
Donnerstag, 25. März 2010
Classic Wisdom from the Upanishads
* Watch your thoughts; they become words.
* Watch your words; they become actions.
* Watch your actions; they become habits.
* Watch your habits; they become your character.
* Watch your character; it becomes your destiny.
Aldous Huxley called it the Perennial Philosophy. The truth seekers of every generation rediscover it but it has been around forever; advice that is as good today as it was 5000 years ago:)


* Watch your words; they become actions.
* Watch your actions; they become habits.
* Watch your habits; they become your character.
* Watch your character; it becomes your destiny.
Aldous Huxley called it the Perennial Philosophy. The truth seekers of every generation rediscover it but it has been around forever; advice that is as good today as it was 5000 years ago:)

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Dienstag, 23. März 2010
Kohärenz
"Ein neues Bewusstsein im Verständnis und in der Behandlung von Krankheiten bahnt sich an: Die Kohärenzanalyse biologischer Systeme.
Viele Schritte in dieser Richtung sind bereits heute erkennbar. So arbeiten unter Führung von H. Haken renommierte theoretische Physiker am Problem kohärenter Phänomene, die unter dem Stichwort "Synergetik" zusammengefasst werden. Meditation kann als eine Art Kohärenztherapie im Langwelligen Bereich unseres Photonenfeldes aufgefasst werden. Nachweislich erhöht sie die Kohärenz unserer Gehirnwellen und führt möglicherweise zu einer Erweiterung unseres Bewusstseins."
Prof. Dr. F. A. Popp
Molekulare und biophysikalische Aspekte der Malignität
Oder, um es mit einfachen Worten zu sagen: Im Innersten unseres Seins sind wir Licht und Ton. Über Meditiation oder andere spirituelle Übungen mit diesem Feld Kontakt aufzunehmen führt dazu, dass sich dieses Feld stabilisiert und mit anderen Photonenfelder in Kontakt tritt - was man "innere Kommunikation" nennt - oder das, was man sonst als Intuition bezeichnet.
Machen Sie's gut ... :-)
Montag, 22. März 2010
Die schöpferische Kraft der Seele
„Mit der schöpferischen Kraft der Seele zu arbeiten, heißt zu lernen, seine Aufmerksamkeit zu konzentrieren.”
Harold Klemp
How to Find God
Samstag, 20. März 2010
Ein paar Worte zu Beziehungen
Beziehungen existieren. Sie beginnen nicht und sie enden nicht. Es hat sie gegeben, lange bevor wir sie bemerkt haben und sie existieren immer noch, selbst wenn wir sie für uns beendet haben. Das ist mit Freundschaften so, mit Ehen, mit Geschäftspartnern, Kunden oder was weiß ich mit wem oder was sonst noch.
Das letzte mal, als mir jemand am Tisch gegenüber saß und erzählte, wie sehr er bedaure, dass seine Ehe in die Brüche gegangen sei und wieviele Fehler er gemacht habe und das er die Ehe hätte retten können, wenn er doch nur früher [... 25 Minuten Text ...], dachte ich eine Weile darüber nach, was ich wohl sagen könnte. Oder sollte. Es ist manchmal nervig, still zu halten, wenn jemand grade in Selbstmitleid zerfließt. Und Diskussionen in solchen Situationen führen auch zu nichts. Also beschloss ich, gar nichts zu sagen und mein Gegenüber einfach reden zu lassen.
Aber tatsächlich ist es so, dass niemand wissen kann, was gewesen wäre, wenn! Wozu also, darüber nachdenken? Sicher, es ist nicht einfach, sich eine intensive Beziehung von der Backe zu wischen - und?
Eine sehr liebe Freundin hatte eine ebenso liebe Mama. Als ich sie kennenlernte, die Mama, vor etlichen Jahren, hatte sie schon alle Krebstherapien hinter sich. Chemo eingeschlossen. Alles zwecklos. Ich saß an ihrem Krankenbett, hielt ihre Hand und schaute in das schönste Paar blaue Augen, das ich bis dahin gesehen hatte - dunkel umrandet von Kummer und Schmerz. Einen Tag vor ihrem Tod.
"Weißt du," flüsterte sie, "ich weiß schon, dass ich diesen Krebs selbst verursacht habe. Und vielleicht könnte ich ihn hinter mir gelassen haben, aber ich konnte "ihn" einfach nicht loslassen und ich kann bis zu diesem Augenblick nicht verwinden, dass "er" mich verlassen und mit "ihr" ein neues Leben angefangen hat."
Ich hielt ihre Hand und schwieg. Was hätte ich sagen sollen? Alles, was nötig war, hatte sie selbst gesagt.
Es fällt mir schwer, zu sagen, sie habe ihr Leben weggeworfen, weil sie ihre Ehe nicht hatte loslassen können. Die Ehe war zu Ende gegangen - die Beziehung nicht. Sie hielt an der Ehe fest, und verlor die Beziehung aus den Augen. Ist das nicht schlimm genug? Sie hat mit ihrem Leben dafür bezahlt und - ich hoffe, es war den Preis wert.
Beziehungen ändern ihre Form. Sicher. Aber egal welche Form eine Beziehung annimmt, die Beziehung selbst bleibt.
Wenn sich eine Ehe auflöst, akzeptieren Sie das. Sie haben keine Schuld. Ihr(e) Ex auch nicht. Niemand hat Schuld. Sie müssen auch nicht verzeihen. Aber wenn Sie Ihre Aufmerksamkeit von dem, was er oder sie getan (oder nicht getan) hat, abziehen und statt dessen auf das richten, was er oder sie ist, dann ist alles gut und es braucht kein Verzeihen.
Machen Sie's gut ... :-)
Das letzte mal, als mir jemand am Tisch gegenüber saß und erzählte, wie sehr er bedaure, dass seine Ehe in die Brüche gegangen sei und wieviele Fehler er gemacht habe und das er die Ehe hätte retten können, wenn er doch nur früher [... 25 Minuten Text ...], dachte ich eine Weile darüber nach, was ich wohl sagen könnte. Oder sollte. Es ist manchmal nervig, still zu halten, wenn jemand grade in Selbstmitleid zerfließt. Und Diskussionen in solchen Situationen führen auch zu nichts. Also beschloss ich, gar nichts zu sagen und mein Gegenüber einfach reden zu lassen.
Aber tatsächlich ist es so, dass niemand wissen kann, was gewesen wäre, wenn! Wozu also, darüber nachdenken? Sicher, es ist nicht einfach, sich eine intensive Beziehung von der Backe zu wischen - und?
Eine sehr liebe Freundin hatte eine ebenso liebe Mama. Als ich sie kennenlernte, die Mama, vor etlichen Jahren, hatte sie schon alle Krebstherapien hinter sich. Chemo eingeschlossen. Alles zwecklos. Ich saß an ihrem Krankenbett, hielt ihre Hand und schaute in das schönste Paar blaue Augen, das ich bis dahin gesehen hatte - dunkel umrandet von Kummer und Schmerz. Einen Tag vor ihrem Tod.
"Weißt du," flüsterte sie, "ich weiß schon, dass ich diesen Krebs selbst verursacht habe. Und vielleicht könnte ich ihn hinter mir gelassen haben, aber ich konnte "ihn" einfach nicht loslassen und ich kann bis zu diesem Augenblick nicht verwinden, dass "er" mich verlassen und mit "ihr" ein neues Leben angefangen hat."
Ich hielt ihre Hand und schwieg. Was hätte ich sagen sollen? Alles, was nötig war, hatte sie selbst gesagt.
Es fällt mir schwer, zu sagen, sie habe ihr Leben weggeworfen, weil sie ihre Ehe nicht hatte loslassen können. Die Ehe war zu Ende gegangen - die Beziehung nicht. Sie hielt an der Ehe fest, und verlor die Beziehung aus den Augen. Ist das nicht schlimm genug? Sie hat mit ihrem Leben dafür bezahlt und - ich hoffe, es war den Preis wert.
Beziehungen ändern ihre Form. Sicher. Aber egal welche Form eine Beziehung annimmt, die Beziehung selbst bleibt.
Wenn sich eine Ehe auflöst, akzeptieren Sie das. Sie haben keine Schuld. Ihr(e) Ex auch nicht. Niemand hat Schuld. Sie müssen auch nicht verzeihen. Aber wenn Sie Ihre Aufmerksamkeit von dem, was er oder sie getan (oder nicht getan) hat, abziehen und statt dessen auf das richten, was er oder sie ist, dann ist alles gut und es braucht kein Verzeihen.
Machen Sie's gut ... :-)
Donnerstag, 18. März 2010
Vier Paradigmen
Vier Paradigmen:
- Karpfen singen "Ich kann nicht gewinnen." Und sie wiederholen die Botschaft in allen ihren Veränderungen, und in ihren die Chancen negierenden Variationen sogar bis zur Leugnung der wahren Konsequenzen des Versagens (... mein Leiden hat einen Sinn ...)
- Pseudo-erleuchtete Karpfen glauben: "Alle Fische sollten sich lieben und füreinander sorgen. Damit es so wird, muss ich nur glauben, dass es so ist."
- Haie summen: "Ich muss gewinnen," und ihre Propaganda lautet: "Da draußen frisst schließlich ein Hai den anderen ..."
- Der Delfin sagt: "Ich möchte, dass wir beide gewinnen und dass wir elegant und überzeugend gewinnen. Es spielt keine Rolle, wie die Chancen stehen, oder wie groß die Schwierigkeiten sind, oder wie lange es dauert."
Dudley Lynch/Paul Kordis
DelfinStrategien
Schwerkraft, Bewegung und Verantwortung
Gestern unfreiwillig beobachtet: Jemand trägt mit Herzblut eine Geschäftsidee vor, der andere schüttet sich aus vor Lachen, winkt ab und sagt: "Ausgerechnet du? Kann ich mir nicht vorstellen!"
Ganz offensichtlich ging es hier gar nicht um die Idee, sondern um eine persönliche Sache zwischen diesen beiden. Ist aber auch egal jetzt. Worum es mir geht, ist der Punkt,
Wahrscheinlich haben die meisten schon eine solche Situation erlebt, aus der man als Verlierer kommt. Man fühlt sich angegriffen, angefressen und zornig. Wie Sie das machen, ist egal, nur hinter sich lassen müssen Sie das so schnell es geht. Erlauben Sie solchen Gefühlen keinen Platz in Ihrem Sein.
Was es mit einem macht, ist vermutlich auch jedem schon bewusst geworden: Es lähmt! Je nach Intensität sogar sehr. Manche laufen mit geballter Faust in der Tasche umeinander, andere führen innere verbale Schlachten, andere nagen noch mehr am eh schon klein gewordenen Hungertüchlein des eigenen Selbstvertrauens. Tatsächlich aber kann es so intensiv sein, dass man/frau an nichts anderes mehr denken kann - deshalb die Lähmung.
Aber solche Situationen sind für etwas gut - aus meiner Sicht jedenfalls.
Ich persönlich glaube ja, dass wir nicht einen Kern haben, sondern dass wir dieser Kern sind, und das wir von diesem Kern aus die Welt(en) um uns herum betrachten - wobei die Interaktionen eine Form der Betrachtung darstellt. Darüber hinaus bin ich davon überzeugt, dass wir in diese Welt kommen, um zu trainieren.
Einfach gesagt könnte man unser Erleben in zwei Richtungen unterteilen: die äußeren Welten und die inneren Welten. Zu Hause sind wir in beiden und eine definitive Grenze zwischen beiden gibt es nicht. Nun, in der äußeren Welt haben wir einen Körper und dieser Körper hat seinen Platz auf dieser Erde. Um ihn an eine andere Stelle im Universum zu verpflanzen, braucht es einen erheblichen Aufwand - weswegen es sehr unwahrscheinlich ist, dass sie je woanders sein werden, als eben auf der Erde.
Der Grund, warum Sie nicht einfach diese Erde verlassen können, ist die Schwerkraft. Sie hält Sie hier auf dem Planeten fest (das ist auch gut so, denn da draußen im Weltraum ist die Luft denkbar knapp) ... :-)
In den inneren Welten gelten die gleichen Prinzipien - sie bringen sich nur anders zum Ausdruck.
Die inneren Welten sind Ihnen auch vertraut. Wie oft, schätzen Sie mal, sind Sie tagsüber gedanklich so weit weg, dass Sie nichts mehr um Sie herum wahrnehmen? Einmal? Fünfmal? Zehnmal? Ich vermute mal, dass Sie ohne wirkliches Training sogar die meiste Zeit des Tages woanders sind, als dort, wo ihr leiblicher Körper werkelt.
Egal, diese inneren Welten sind ebenso real wie dieser Planet, auf dem Sie jetzt leben. Der Unterschied liegt darin, wie wir uns dort bewegen. Wir bewegen uns dort mittels Bildern und Gefühlen - rasend schnell. Was hier auf diesem Planeten die Schwerkraft ist, ist in den inneren Welten Ihre Identität, die Rolle, die Sie freiwillig oder gezwungen spielen.
Erfahrungen mit der Schwerkraft lassen sich sehr leicht machen: Versuchen Sie mal, einen Meter hoch zu springen, oder zwei. Spätestens bei 2,50m scheitern Sie. In den inneren Welten ist es das gleiche: Versuchen Sie mal, etwas anderes zu denken ... wie lange schaffen Sie das? Versuchen Sie, etwas anderes zu fühlen ... geht das so einfach?
Aber umgekehrt: Ebenso, wie Sie mit einem Stab auch die 5m Grenze, mit einem Flugzeug die 10.000m Grenze und mit einer Rakete sogar alle räumlichen Grenzen überwinden können, können Sie lernen, ihrem inneren Universum (= Gefängnis) zu entkommen - wenn Sie lernen, das zu denken, was Sie denken wollen und das zu fühlen, was Sie eben fühlen wollen.
Letzteres ist ein Ticket in eine Freiheit, die keine Grenzen kennt.
Nun fällt einem diese Fähigkeit aber nicht in den Schoß. Man muss das ebenso trainieren, wie ein Junge vielleicht erst mit seinen Freunden kickt, dann in einem Verein Fußball spielt, sich trainiert und trainiert, bis er schließlich (hoffentlich) in der Bundesliga spielt. Und um dieses Training unserer Gefühle und Gedanken zu haben sind wir hier. Hier auf diesem Planeten. Mit den Menschen, denen wir begegnen - die aus den gleichen Gründen hier sind.
Jemand, der versucht, sich über sie lustig zu machen, so unangenehm das für Sie auch immer sein mag, ist Ihnen im Grunde vom Himmel geschickt worden. Eine Art Engel in Verkleidung. Es ist eine Gelegenheit, zu üben, sich nicht von Ihren Gefühlen und (trüben) Gedanken dominieren zu lassen. Es ist eine Gelegenheit, zu üben. Wir sind hier, um zu trainieren ... sag ich doch! :-)
Das ist Ihr Leben, Ihre Chance ... nehmen Sie sie wahr :-)
Machen Sie's gut ... :-)
Ganz offensichtlich ging es hier gar nicht um die Idee, sondern um eine persönliche Sache zwischen diesen beiden. Ist aber auch egal jetzt. Worum es mir geht, ist der Punkt,
- wie sich das anfühlt,
- was es mit einem macht und
- wofür das gut ist.
Wahrscheinlich haben die meisten schon eine solche Situation erlebt, aus der man als Verlierer kommt. Man fühlt sich angegriffen, angefressen und zornig. Wie Sie das machen, ist egal, nur hinter sich lassen müssen Sie das so schnell es geht. Erlauben Sie solchen Gefühlen keinen Platz in Ihrem Sein.
Was es mit einem macht, ist vermutlich auch jedem schon bewusst geworden: Es lähmt! Je nach Intensität sogar sehr. Manche laufen mit geballter Faust in der Tasche umeinander, andere führen innere verbale Schlachten, andere nagen noch mehr am eh schon klein gewordenen Hungertüchlein des eigenen Selbstvertrauens. Tatsächlich aber kann es so intensiv sein, dass man/frau an nichts anderes mehr denken kann - deshalb die Lähmung.
Aber solche Situationen sind für etwas gut - aus meiner Sicht jedenfalls.
Ich persönlich glaube ja, dass wir nicht einen Kern haben, sondern dass wir dieser Kern sind, und das wir von diesem Kern aus die Welt(en) um uns herum betrachten - wobei die Interaktionen eine Form der Betrachtung darstellt. Darüber hinaus bin ich davon überzeugt, dass wir in diese Welt kommen, um zu trainieren.
Einfach gesagt könnte man unser Erleben in zwei Richtungen unterteilen: die äußeren Welten und die inneren Welten. Zu Hause sind wir in beiden und eine definitive Grenze zwischen beiden gibt es nicht. Nun, in der äußeren Welt haben wir einen Körper und dieser Körper hat seinen Platz auf dieser Erde. Um ihn an eine andere Stelle im Universum zu verpflanzen, braucht es einen erheblichen Aufwand - weswegen es sehr unwahrscheinlich ist, dass sie je woanders sein werden, als eben auf der Erde.
Der Grund, warum Sie nicht einfach diese Erde verlassen können, ist die Schwerkraft. Sie hält Sie hier auf dem Planeten fest (das ist auch gut so, denn da draußen im Weltraum ist die Luft denkbar knapp) ... :-)
In den inneren Welten gelten die gleichen Prinzipien - sie bringen sich nur anders zum Ausdruck.
Die inneren Welten sind Ihnen auch vertraut. Wie oft, schätzen Sie mal, sind Sie tagsüber gedanklich so weit weg, dass Sie nichts mehr um Sie herum wahrnehmen? Einmal? Fünfmal? Zehnmal? Ich vermute mal, dass Sie ohne wirkliches Training sogar die meiste Zeit des Tages woanders sind, als dort, wo ihr leiblicher Körper werkelt.
Egal, diese inneren Welten sind ebenso real wie dieser Planet, auf dem Sie jetzt leben. Der Unterschied liegt darin, wie wir uns dort bewegen. Wir bewegen uns dort mittels Bildern und Gefühlen - rasend schnell. Was hier auf diesem Planeten die Schwerkraft ist, ist in den inneren Welten Ihre Identität, die Rolle, die Sie freiwillig oder gezwungen spielen.
Erfahrungen mit der Schwerkraft lassen sich sehr leicht machen: Versuchen Sie mal, einen Meter hoch zu springen, oder zwei. Spätestens bei 2,50m scheitern Sie. In den inneren Welten ist es das gleiche: Versuchen Sie mal, etwas anderes zu denken ... wie lange schaffen Sie das? Versuchen Sie, etwas anderes zu fühlen ... geht das so einfach?
Aber umgekehrt: Ebenso, wie Sie mit einem Stab auch die 5m Grenze, mit einem Flugzeug die 10.000m Grenze und mit einer Rakete sogar alle räumlichen Grenzen überwinden können, können Sie lernen, ihrem inneren Universum (= Gefängnis) zu entkommen - wenn Sie lernen, das zu denken, was Sie denken wollen und das zu fühlen, was Sie eben fühlen wollen.
Letzteres ist ein Ticket in eine Freiheit, die keine Grenzen kennt.
Nun fällt einem diese Fähigkeit aber nicht in den Schoß. Man muss das ebenso trainieren, wie ein Junge vielleicht erst mit seinen Freunden kickt, dann in einem Verein Fußball spielt, sich trainiert und trainiert, bis er schließlich (hoffentlich) in der Bundesliga spielt. Und um dieses Training unserer Gefühle und Gedanken zu haben sind wir hier. Hier auf diesem Planeten. Mit den Menschen, denen wir begegnen - die aus den gleichen Gründen hier sind.
Jemand, der versucht, sich über sie lustig zu machen, so unangenehm das für Sie auch immer sein mag, ist Ihnen im Grunde vom Himmel geschickt worden. Eine Art Engel in Verkleidung. Es ist eine Gelegenheit, zu üben, sich nicht von Ihren Gefühlen und (trüben) Gedanken dominieren zu lassen. Es ist eine Gelegenheit, zu üben. Wir sind hier, um zu trainieren ... sag ich doch! :-)
Das ist Ihr Leben, Ihre Chance ... nehmen Sie sie wahr :-)
Machen Sie's gut ... :-)
Dienstag, 16. März 2010
Herzblog
"Es gibt nix Gutes, außer man tut es."
Erich Kästner
Manchmal ist es schwierig, sich aus dem Tal der Tränen heraus zu manövrieren. Dabei: So schwierig ist das gar nicht.
Ein Problem, das mir immer wieder begegnet, ist die Geschwindigkeit mit der wir denken. Wir denken so rasend schnell, dass wir nicht wirklich genau wissen, was wir eigentlich denken. Das ist fast immer schon das Kernproblem, weshalb wir uns ins Tal der Tränen verabschiedet haben, denn wir denken fast immer in Form von Überzeugungen, die sich beinahe immer als oberflächlich herausstellen. Gelingt es, das Tempo unserer Gedanken ein bissel zu drosseln und dann einen Blick genau darauf zu werfen, ändert sich oft alles.
Eine der für mich interessantesten und wirkungsvollsten Möglichkeiten, das Denken runter zu bremsen, ist, ein Blog zu führen - vor allem, um geschäftlich einen Schritt nach vorne zu machen.
Ab und an habe ich Gelegenheit, jemandem dabei zu helfen, sich neu zu strukturieren und den nächsten Schritt in Angriff zu nehmen und das Werkzeug meiner Wahl ist fast immer ein Blog. Warum ein Blog? Ein Blog zu führen, ohne wirklich Content zu produzieren, ist überflüssig. Andererseits, die meisten Menschen sind randvoll mit Ideen - vor allem mit Ideen aus den Gebieten, für die sie sich brennend interessieren. Ein Blog kann da als Schleusenöffner fungieren: Einrichten und loslegen - und einfach alles rauslassen!
Sicher, es braucht ein bissel Hilfe in Sachen Strukturierung und Geschäftsmodel, aber das ist wirklich das Geringste. Wenn es mir gelingt, mit meinem "Schützling" an den Punkt zu kommen, wo die Begeisterung sich Bahn bricht und in Form von Textideen auf das Blog fließt, passieren immer Veränderungen. Oft sogar grandiose Veränderungen! Und, auch wenn es kitschig klingt, das zu erleben macht mich zum Beschenkten! Es braucht wirlich nur ein ganz kleines Coaching in Form von ein paar Tassen Kaffee, ein paar Croissants und ein paar Ideen, wie man dieses oder jenes vermarkten könnte und dem einen oder anderen Tipp, wie man die Ideen textlich abfasst. Das sind wirklich nur eine Hand voll Kniffe und Tricks. Das entscheidende dabei ist, dass mein Gegenüber anfängt, zu vibrieren. Wenn ich mich auf den Weg nach Hause mache, muss das Herzklopfen noch ein paar Tage andauern - am besten, wenn er/sie schon morgens um halb sechs aufwacht und fieberhaft nach einem Block sucht, um die Ideen aufzuschreiben.
Das alles ist die Folge, wenn man angefangen hat, zu bloggen, wenn man angefangen hat, seine Ideen, sein Wissen zu betrachten und in Form und Beziehung zu bringen. Urplötzlich befindet man sich inmitten eines unermesslichen Reichtums wo vorher Einöde war! Ein Blogbeitrag täglich sollte schon kommen, aber, das zeigt sich immer wieder, das ist ein Kinderspiel. Meist muss ich die Leute sogar runter bremsen.
Die nächste Folge ist, dass sich das Herzzentrum öffnet. Der Blogger hat seine Schleusentore geöffnet und ist in die gebende Rolle geschlüpft. Geben kann man aber nur, wenn man hat und wenn man hat, bekommt man noch mehr dazu.
Und dem der hat, wird gegeben werden ...
heißt es schon in der Bibel - und meint, solange man sich in einer Rolle des "ich brauche dringend" aufhält, wird einem das Wenige, das man zu besitzen glaubt, auch noch weggenommen.
Aber, wie gesagt, wenn man angefangen hat, zu bloggen, wenn man angefangen hat, das was man in Überfülle im Inneren hat, rauszulassen und zu teilen, öffnen sich alle Schleusentore und das Gesetz der Schwingung ändert die Bezugsverhältnisse! Das ist ein spirituelles Gesetz. Das kann man nicht aufhalten!
Dieser Tage schrieb mich einer meiner Schützlinge an: "Weißt du was? Ich habe das "ich muss" hinter mir gelassen und sehe mich jetzt in der "ich kann"-Rolle ... ich hab doch eine Alternative!"
Urplötzlich wurden die Chancen, die sich mit Hilfe eines Blogs und ein paar Geschäftsideen ergaben so real, dass die Furcht, die Existenz zu verlieren, völlig verschwand ... und stattdessen drei(!) Jobangebote ins Haus schneiten. Aus heiterem Himmel! Sensationell. Nicht dass das die Absicht des Bloggers gewesen war, aber es war die Folge, losgelassen und wirklich alles gegeben zu haben. Kein Zurückhalten, keine Angst, jemand könnte die Ideen stehlen, keine künstlichen Hindernisse im Form von "ohne Geld hat das alles keinen Sinn" ... nur das Herzzentrum aufgemacht und alles rausgelassen ...
Einer der Job-Anbieter meines Schützlings hat sich das Blog angeschaut und hektisch seinem Mitarbeiter signalisiert, man müsse auch genau das haben, das sei sensationell ... sie soll dort als Schulungsleiterin eingestellt werden.
Echt jetzt, ist das nicht klasse! Ich bin hin und weg. Und, nein, das war nicht ich!!!! Das war der Schützling selbst und ganz alleine! Es hat nur so ausgesehen, als ob Hilfe von außen gekommen war - aber es hat eben nur so ausgesehen. Tatsächlich war es nur, den Blickwinkel verändert und ins "Geben" gekommen zu sein.
So gesehen kann bloggen einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, sein Leben ganz entscheidend zu verbessern ...
Machen Sie's gut ... :-)
Donnerstag, 11. März 2010
Materielle Unabhängigkeit
Viele verwechseln finanzielle Unabhängigkeit mit Geld haben. Schlimmer Fehler!
Finanzielle oder materielle Unabhängigkeit bedeutet genau das, was es sagt: Sie sind frei und können manifestieren, Ihre Träume wahr machen oder Ihren Traum leben - egal ob Sie Geld auf dem Konto haben oder nicht. Das ist Unabhängigkeit!
Reichtum hat gar nix mit Geld zu tun, aber alles mit einem übervollen Herzen! Glück hat gar nix mit Geld zu tun, aber alles mit spiritueller Freiheit. Mit der Freiheit, jeden Traum leben zu können. Immer!
… heißt es im Shariyat Ki Sugmad. Alles zu lieben, bedeutet, diesen Augenblick zu lieben, denn mehr als das Hier und Jetzt gibt es nicht. Ihn anzunehmen und ganz auszukosten bedeutet, aus übervollem Herzen zu leben, zu teilen, zu lieben.
Vielleicht fehlt nicht Geld, sondern die Einsicht, was Gott und der heilige Geist geplant haben?
Und nein, kein Geld (oder nur wenig Geld) zu haben, bedeutet überhaupt nicht, auf etwas zu verzichten. Es bedeutet gar nix ... es sei denn, Sie geben dem eine Bedeutung.
Jeder Augenblick, jedes Hier und Jetzt stellt eine Ausgangsbedingung dar. Ein Bewusstsein. Innere Freiheit bedeutet, sowohl diese Ausgangsbedingung wählen zu können als auch, wohin Sie sich ausdehnen wollen. Egal, was Ihre Zukunft sein soll, sie muss ihren Anfang hier und jetzt nehmen. Und egal, was auch immer Sie erleben werden, die Ursache hat es in Ihrer Art genommen, wie Sie das Hier und Jetzt angenommen haben.
Fehlt Ihnen Geld oder haben Sie alles, was Sie jetzt brauchen? Wenn Sie alles haben, was Sie jetzt brauchen, dann beginnen Sie am besten damit, alles zu gebrauchen, was Sie jetzt haben ... Die Zukunft gehört Ihnen, sie hat gerade begonnen ...
Machen Sie's gut ... :-)
Finanzielle oder materielle Unabhängigkeit bedeutet genau das, was es sagt: Sie sind frei und können manifestieren, Ihre Träume wahr machen oder Ihren Traum leben - egal ob Sie Geld auf dem Konto haben oder nicht. Das ist Unabhängigkeit!
Reichtum hat gar nix mit Geld zu tun, aber alles mit einem übervollen Herzen! Glück hat gar nix mit Geld zu tun, aber alles mit spiritueller Freiheit. Mit der Freiheit, jeden Traum leben zu können. Immer!
Liebe alles und tu' was du willst …
… heißt es im Shariyat Ki Sugmad. Alles zu lieben, bedeutet, diesen Augenblick zu lieben, denn mehr als das Hier und Jetzt gibt es nicht. Ihn anzunehmen und ganz auszukosten bedeutet, aus übervollem Herzen zu leben, zu teilen, zu lieben.
… und heißt es nicht dein Wille geschehe, oh Herr … ?
Vielleicht fehlt nicht Geld, sondern die Einsicht, was Gott und der heilige Geist geplant haben?
Und nein, kein Geld (oder nur wenig Geld) zu haben, bedeutet überhaupt nicht, auf etwas zu verzichten. Es bedeutet gar nix ... es sei denn, Sie geben dem eine Bedeutung.
Jeder Augenblick, jedes Hier und Jetzt stellt eine Ausgangsbedingung dar. Ein Bewusstsein. Innere Freiheit bedeutet, sowohl diese Ausgangsbedingung wählen zu können als auch, wohin Sie sich ausdehnen wollen. Egal, was Ihre Zukunft sein soll, sie muss ihren Anfang hier und jetzt nehmen. Und egal, was auch immer Sie erleben werden, die Ursache hat es in Ihrer Art genommen, wie Sie das Hier und Jetzt angenommen haben.
Fehlt Ihnen Geld oder haben Sie alles, was Sie jetzt brauchen? Wenn Sie alles haben, was Sie jetzt brauchen, dann beginnen Sie am besten damit, alles zu gebrauchen, was Sie jetzt haben ... Die Zukunft gehört Ihnen, sie hat gerade begonnen ...
Machen Sie's gut ... :-)
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